Freitag, 17. November 2017

Natürliches Mineralfutter in Form von Kräuter für Pferde?



Damit der Mineralstoffhaushalt bedarfsgerecht durch eine Kräuter für Pferde Mischung gedeckt werden kann, sind verschiedene Faktoren zu beachten. Die Auswahl der Kräuter für Pferde muss so geschehen, dass der Bedarf durch die einzelnen Kräuter gedeckt werden kann. Dazu gehört das Wissen um die Art und Menge der enthaltenen Mineralstoffe im Einzelkraut, um sodann eine möglichst vielfältige, individuell auf den Bedarf abgestimmte Mischung zusammen zu stellen, in der die Mengenanteile exakt berechnet und im richtigen Verhältnis zueinanderstehen. Nur so erhält man die perfekte Kräuter Rezeptur, die eine optimale Mineralstoffversorgung sicherstellt. Ohne genaue Mengenberechnung und die richtige Auswahl der Kräuter kann der Mineralstoffbedarf von Pferd, Pony und Esel nicht gedeckt werden. Es gehört schon Fachwissen dazu, um Kräuter für Pferde als natürliches Mineralfutter zu füttern, wenn der Bedarf optimal und natürlich gedeckt werden soll. Nur so passt es! Meine Kräuter für Pferde lote ich ganz genau aus, damit eine vernünftige Versorgung auf natürlicher Basis gegeben ist.

Wirkungen von Kräutern für Pferde:
Die kontrollierte Fütterung von Kräutern als Quelle von Vitalstoffen, Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen bietet viele Vorteile für Pferde. Neben der Verfügbarkeit essentieller Nährstoffe kann die Entgiftung des Organismus angekurbelt werden, freie Radikale in Gewebe und Zelle neutralisiert werden und dient der Unterstützung des Stoffwechsels und der positiven Beeinflussung des Immunsystems. Bestimmte Kräuter für Pferde haben außerdem eine positive Wirkung auf spezifische und individuelle Schwachstellen unserer Pferde. Mit der Fütterung meiner Kräuter für Pferde sichert der Pferdemensch zum einen eine optimale Versorgung ohne Mangelerscheinungen oder Überschüsse, zum anderen wirken meine Kräuter positiv auf die Gesundheit unserer vierbeinigen Freunde.


Bei Husten von Pferden haben Eukalyptusblätter, Thymian und Anis positive Wirkungen. Ingwer, Teufelskralle, Ginkgo und Weidenrinde bei Problemen im Bewegungsapparat (Acetalicylsäure wird aus der Weidenrinde isoliert, sie zeigt eine entzündungshemmende Wirkung ohne jedoch Nebenwirkungen an der Magenschleimhaut zu zeigen).

Brennnessel setze ich zur Blutreinigung und Birke zur Entwässerung ein. Bestens bewährt haben sich meine Rezepturen auch bei Allergien, diese beruhen in vielen Fällen auf einem langjährigen verdeckten Mangel meistens an Spurenelementen. So dient die Kräuterfütterung beim gesunden Pferd der Prophylaxe potentieller Allergien, sowie bei betroffen Pferden der Behebung des Mangels und auch der Entgiftung sowie der positiven Beeinflussung des Stoffwechsels und des Intestinal- und Digestionstraktes. Wirksam ist hier die Kombination aus sekundären Pflanzenstoffen, Mineralien und Spurenelementen. Diese greifen vor allem in das Enzymsystem des Körpers ein, dass für alle Grundfunktionen des Körpers verantwortlich ist.


 Die bedarfsgerechte Versorgung mit Mineralien fördert, unterstützt und aktiviert den gesamten Stoffwechsel unserer Pferde. Ein Mangel an Mineralstoffen kann zahlreiche Probleme verursachen. Mineralien wirken im Organismus basisch. Sie gleichen Übersäuerungszustände aus und tragen zu einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt bei. Ein unausgewogener Säure-Basen-Haushalt ist Ursache vieler Erkrankungen. Bei der Entgiftung neutralisieren und helfen Mineralien, das körpereigene Schutzsystem aufzubauen und im Gleichgewicht zu halten. Zink ist beispielsweise in Basilikum, Ingwer, Thymian, Kümmel, Salbei, Rosmarin und Estragon enthalten. Artischocken sind reich an Mangan, das wichtig für den Proteinabbau ist. Die Kieselsäure ist ein wichtiger Nähr- und Aufbaustoff für die schnell wachsenden Zellen der Haut, des Fells und der Hufe

Auch enthalten meine Kräuter für Pferde viele Vitamine. So hat Vitamin C eine ausgeprägte Radikalfängerfunktion, gilt als natürliches Antioxidant und stärkt die Abwehr. Carotin und Vitamin A unterstützen den so wichtigen Zellstoffwechsel. Weiterhin versorgen meine Kräuter unsere Pferde und Ponys mit den so wichtigen Mikronährstoffen. Mikronährstoffe sind für die physiologischen Funktionen einzelner Organe und Organsysteme unerlässlich. Während den sogenannten Makronährstoffen schon in der Vergangenheit viel Bedeutung zugemessen wurde und deren Gehalt in Futtermitteln geregelt ist, gilt dies für die wichtigen Mikronährstoffe nicht. In den meisten Pferdefuttermitteln sind die Kräuterdosierungen allerdings zu gering, um überhaupt einen nachweisbaren therapeutischen Effekt zu erzielen, geschweige denn, um unsere Pferde in ausreichendem Maße mit den so wichtigen sekundären Pflanzenstoffen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu versorgen. Daher lohnt es sich, reine Kräuter für Pferde zu füttern!

https://www.tierheilkundezentrum.com/de/pferde/Mineralien/

Chester uns seine atopische Dermatitis



Im August lernte ich Chester kennen. Chester ist ein Hund aus dem Ausland. Lina entdeckte ihn im Internet und verliebte sich direkt. Somit durfte Chester nach einigen (vielen) Wochen ausreisen und kam zu Lina.

In Deutschland angekommen, kümmerte Lina sich liebevoll um Chester. Doch nach einigen Wochen stimmte irgendetwas einfach nicht. Chester kratzte sich ständig und dies wurde von Tag zu Tag schlimmer. Somit wurden auch die Nächte kürzer…

Lina stellte Chester natürlich beim Tierarzt vor. Bereits hier wurde Blut abgenommen und ein Allergie-Test durchgeführt. Beim Tierarzt war Chester nun erst einmal einige Wochen in Behandlung, da es einfach nicht besser wurde. Er bekam mittlerweile Cortison und viele weitere Mittelchen. Auch ein Antibiotikum bekam Chester, da sein Juckreiz mittlerweile so massiv war, dass er sich Stellen am Kopf, an den Pfoten, den Ohren und am Bauch kaputt gekratzt und geknabbert hat. Eine Infektion nach der anderen bekam Chester dadurch. Der Tierarzt stellte die Diagnose „atopische Dermatitis“.

Lina wendete sich an mich (wir kannten uns bereits durch eine Haaranalyse bei ihrem Pferd). Chester sah schrecklich aus (siehe Fotos). Überall die offenen, blutigen, wunden und eitrigen Stellen. Die Infektionen wurde er nicht los und dies alles machte sich auch in Chesters Psyche bemerkbar. Lina war mittlerweile total verzweifelt. Die Medikamente vom Tierarzt waren einfach allein nicht ausreichend.



Lina schickte mir Haare von Chester und den ausgefüllten Anamnesefragbogen zu und ich arbeitete auch hier über meine Biofeld-Haaranalyse. Hier konnte ich die Diagnose vom Tierarzt nur bestätigen. Die Haaranalyse fiel wirklich sehr schlecht aus. Sämtlich verantwortliche Allergien kamen zum Vorschein (Hausstaubmilben, Futtermilben, Stoffe in Putzmitteln, Teppiche, Zusatzstoffe & Konservierungsstoffe in Futtermitteln sowie eine Flohbissallergie).
Auf Grund der Ergebnisse erstellte ich einen individuell abgestimmten Therapie- und Fütterungsplan für Chester & dieser enthielt leider eine ganze Menge. Aber da musste der arme Chester nun durch, denn wir wollten ihm ja helfen.

Zusätzlich zu der tierärztlichen Medikation bekam Chester folgende Kräutermischungen: Nehls Allergosan-Kräuter, Nehls Leber & Nieren Fit, Nehls Dogwellness-Fit, Nehls Bierhefe mit Bentonit und das Animal Biosa. Durch diese effektive Kombination wird der Hautstoffwechsel aktiviert & stabilisiert, der lästige Juckreiz gelindert, die Ausleitung & Entschlackung gefördert (die Haut ist ein Ausscheidungsorgan), der Organismus und der Stoffwechsel im Allgemeinen angekurbelt und auch die Abwehr & das Immunsystem gestärkt.

Da Chester sehr angeschlagen war, bekam er zusätzlich mein Relaxid. So wurde sein gestresstes und sensibles Nervenkostüm auf natürliche Weise beruhigt und besänftigt.
Auch auf homöopathischer Basis wurde er unterstützt. Hier kamen die Vet Komplexe Nr. 3 (Haut & Fell), Nr. 4 (Leber & Nieren), Nr. 8 (Abwehr & Immunsystem) sowie Nr. 9 (bei Infekten, Entzündungen) ins Spiel. Von den Komplexen bekam Chester 2 x täglich jeweils 15 Globuli.
Das Hundefutter von Chester stellten wir ebenfalls um. Hier bekam er von nun an mein Rinder-Menü und Geflügel-Menü. Mit diesen beiden Sorten kam Chester wunderbar zurecht.

Erst gestern bekam ich eine aktuelle Rückmeldung von Lina. Hier Linas Mail:

„Hallo Claudia,
ich wollte dir jetzt endlich mal von Chester berichten. Die letzten Wochen hatte ich leider wenig Zeit und habe es kaum an den Laptop geschafft für eine Mail. Chester geht es prima. Ende August haben wir ja mit deiner empfohlenen Therapie angefangen. Die Medikamente vom Tierarzt bekam Chester weiterhin, aber das weißt du ja. Bis auf ein paar minimale Ausnahmen läuft bisher alles bestens. Juckreiz? Dieses Wort ist uns mittlerweile unbekannt. Chesters Fell erholt sich sehr gut, seine wund gekratzten Stellen sieht man fast gar nicht mehr. Vom Verhalten her ist er wie ausgewechselt. Ich bin dir so unendlich dankbar. Schon zum 2 x hast du meinen Tieren geholfen. Ja, ich würde sogar behaupten (und zu diesen Worten stehe ich zu 100%), du hast den beiden das Leben gerettet. Chester war ja wirklich nur noch ein Häufchen Elend. Und auch bei Primera und Ihrer Hufrehe warst du damals unsere Rettung.
Nächste Woche lasse ich dir neue Haare von Chester zukommen (du wirst staunen wie schön diese aussehen) damit du die Kontrollanalyse machen kannst. Ich bin sehr gespannt, wie die Werte sich verändert haben und wie wir die Therapie anpassen können.
Bis bald, Lina & Chester“


Auch ich bin ganz gespannt auf die Kontrollanalyse und werde euch mit Sicherheit auch noch einmal von Chester berichten.

www.haaranalysenfuertiere.de

Donnerstag, 16. November 2017

Katze Caty geht es wieder gut



Guten Tag Frau Nehls,
auch wenn meine Erfahrung mit Ihnen nicht ganz so dramatisch ist wie manch andere wirklich rührende Geschichte, so möchte ich doch an dieser Stelle auch einmal von uns berichten. Ich kann mir vorstellen, dass es für Sie bestimmt auch schön ist, hin und wieder direkte Feedbacks von Ihren Kunden-(Patienten)zu bekommen.
Auch finde ich es sehr hilfreich, wenn man Erfahrungsberichte lesen kann.

Seit ich denken kann, waren Katzen schon immer ein fester Bestandteil meines Lebens. Früher auf dem Bauernhof meiner Großeltern, dann während meiner Teenie-Zeit als Dauergast und Helfer im örtlichen Tierheim, später als Studentin gab es eine WG-Katze und nun habe ich schon seit vielen Jahren Britisch Kurzhaarkatzen. Zu meiner Rasselbande gehören ein 6-jähriger Kater sowie drei Damen im Alter von 9, 5 und 3 Jahren. Die 5-jährige Lala habe ich einmal von meinem Kater Cross decken lassen, da ich überlegte, eine kleine aber feine Hobbyzucht aufzubauen. Das ließ ich allerdings ganz schnell wieder sein, als „meine“ Babys von ihren neuen Besitzern abgeholt wurden. Diesen Abschiedsschmerz konnte und wollte ich nicht regelmäßig ertragen…

Ein Baby aus diesem Wurf habe ich selber behalten, die 3-jährige Caty. Cross habe ich nach dieser Aktion sofort kastrieren lassen. Und dann gibt es noch meine „alte Dame“ wie ich Maggy, die 9-jährige, immer nenne.

Von Ihren Kräutern für Katzen hatte ich bereits vor Längerem gehört, es aber noch nicht für nötig gehalten, diese einmal auszuprobieren. Bis zum letzten Sommer, als die kleine Caty plötzlich massive Probleme mit ihrer Haut, ihrem Fell und verschiedenen Infekten bekam. Die kleine Maus war urplötzlich an allen Ecken und Kanten krank und hatte überhaupt keine Lebensfreude mehr. Mehrere Besuche bei unserer Tierärztin ergaben, dass ihr Immunsystem komplett eingebrochen war und dadurch allen möglichen Erregern Tür und Tor offen stand. Dazu kam noch eine Futtermittelallergie. Das alles ist natürlich kein Todesurteil, aber meinen kleinen Schatz so leiden zu sehen, ließ mich verzweifeln. Die Tierärztin gab mir zu verstehen, dass es eine ganze Weile dauern würde, bis wir die Ursache gefunden hätten und auch die Allergene ausfindig zu machen, wäre sehr aufwendig.

Statt nun monatelang „herumzudoktern“, kamen Sie mir wieder in den Sinn und ich vertiefte mich mehrere Abende in Ihre sehr schöne und außergewöhnlich informative Homepage. Eigentlich wollte ich nur ein paar Kräuter für Katzen für meine Caty bestellen aber ich entschied mich dann doch für eine Biofeld-Haaranalyse für Katzen.

Es wurde auch allerhöchste Zeit, denn Caty fraß kaum noch, ihr Fell war stumpf und glanzlos und ihre Haut schuppig und trocken. Die Infekte machten ihr zusätzlich immer mehr zu schaffen. Ich kämmte ihr also ein paar Haare aus, füllte den Fragebogen aus, überwies das Geld und schickte Ihnen alles zu. An dieser Stelle ein ganz liebes Dankeschön, dass Sie meine Anfrage so schnell bearbeitet haben. Es ist so schlimm, die geliebten Tiere leiden zu sehen und ich bin mir sicher, dass Sie das genauso empfinden wie ich.

Als ich das Ergebnis der Haaranalyse bekam, war ich erst etwas verwirrt, da ich nicht alles deuten konnte. Doch ein Telefonat mit Ihnen beruhigte mich. Es war nichts aussichtsloses, was meiner Caty fehlte und Sie machten mir großen Mut, dass wir das relativ zügig wieder hinbekommen würden. In diesem Moment fiel mir wirklich ein großer Stein vom Herzen!

Ich bestellte das von Ihnen selbst entwickelte Katzenfutter und verabreichte zusätzlich Ihre homöopathischen Vet-Komplexe Nr. 3 für Haut und Fell, Nr. 4 für die Leber und Nieren und Nr. 9 gegen die Infekte. Ebenfalls sollte ich Caty täglich flüssige Kräuter unter ihr Katzenfutter mischen. Sie empfahlen Nehls easy Haut itch, Nehls easy Leber & Nieren sowie Nehls easy Abwehr & Immunsystem.
Im ersten Moment dachte ich nur, mein Gott, wie soll ich meiner Kleinen denn das alles unterjubeln, wo sie doch im Moment eh so schlecht frisst. Aber ich sollte mich täuschen, hatte ich doch die Rechnung ohne Ihr Katzennassfutter gemacht! Schon als ich das „Geflügeltöpfchen“ öffnete, begleitete mich ihr neugieriger Blick. Dann wollte sie tatsächlich freiwillig probieren und kam auf schwachen Beinchen aus ihrem Körbchen angestakst. Und dann, Frau Nehls, gab es kein Halten mehr. Es war unglaublich, wie Caty Ihr Katzenfutter verschlang. So etwas hatte ich wirklich noch nicht erlebt. Meistens dauert es ja ein paar Tage, bis ein neues Katzenfutter angenommen wird. Nicht so bei Caty. Es war auch kein Problem, die flüssigen Kräuter für Katzen hineinzumischen. Ich fing langsam an, nicht gleich alle drei Sorten auf einmal und steigerte die Dosis jeden Tag bis zur empfohlenen Dosierung. Genau so machte ich es mit den Globuli.

Caty ging es nach einigen Tagen schon etwas besser und ihre Genesung setzte sich fort. Nach ein paar Wochen war der ganze Spuk vorbei und sie war wieder die kleine freche Maus, die ich kannte, mit dichtem, glänzendem Fell. Bei meinen Nachbestellungen habe ich für meine Maggy, die schon immer ein bisschen zu pummelig war, die Bigdogcats-Kräuter von Ihnen mitbestellt. Die getrockneten Kräuter mochte sie leider nicht, aber ich habe von Ihnen den heißen Tipp bekommen, einen Tee daraus zuzubereiten und über das Futter zu geben. Und so hat es tatsächlich funktioniert. Schonend und langsam ein bisschen weniger Last auf den Knochen und Gelenken tun Maggy sichtlich gut. Seit Kurzem balgt sie sogar wieder ausgelassen mit Cross um die Rangfolge.

Liebe Grüße aus Leipzig, ein herzliches Dankeschön und ein fröhliche Miau von den „Briten“ Maggy, Cross, Lala und Caty!
Ihre Martina K.