Donnerstag, 6. April 2017

Erfahrungsbericht: Nehls Hufelexier - kleine Fläschchen ganz groß




Hallo Frau Nehls, nun wird es Zeit für einen Erfahrungsbericht.

Vor 6 Wochen holte ich ganz normal mein Pferd von der Wiese. Ein Blick auf die Hufe und der Gedanke „das darf doch nicht wahr sein!“

Mein Pferd hatte schon immer Probleme mit den Hufen, in der Regel waren sie immer zu weich und brachen dementsprechend schnell weg. Aber nun hat der Liebe alles übertroffen…wie er das angestellt hat, frage ich mich heute noch.

Ich fackelte nicht lange und holte mir Ihr Hufelexier. Kleine Flaschen, die meiner Meinung nach ein großes Wunder vollbringen. Zum äußerlichen Schutz trägt er zurzeit noch einen Spezialverband, der weiteres Ausbrechen verhindern soll. Zwischenzeitig wurde dieser schon einmal gewechselt. Leider habe ich da vergessen, ein Bild zu machen, denn der Huf sah wirklich schon wesentlich besser aus.

Zusätzlich stellte sich noch heraus, dass er eine viel zu dünne Hufsohle hat, welche ihm Probleme bereitet. Also kam auch hier der Einsatz von Nehls Hufelexier wie gerufen.

Demnächst kommt der Hufschmied und dann schicke ich Ihnen auch gern noch ein aktuelles Bild.

Ich danke Ihnen noch einmal vom ganzen Herzen und werde mich wieder bei Ihnen melden.

Liebe Grüße, Carola mit dem „Sorgenkind“, welches wieder fast schöne Hufe hat.

 



 

Freitag, 31. März 2017

Erfahrungsbericht: Pinas Hufrehe



Sehr geehrte Frau Nehls,

ich schreibe Ihnen in allergrößter Dankbarkeit für das Leben meiner Warmblutstute Pina, die so schwer an Hufrehe litt, dass keiner mehr helfen konnte. Bis, ja, bis ich durch Zufall auf Ihre Website hufrehebehandlung.eu traf und dort auch von der Bioresonanz-Haaranalyse und Ihren durchschlagenden Erfolgen bei Hufrehe las. Pina stand in der Pferdeklinik und es gab kaum noch eine Chance für sie zu diesem Zeitpunkt. Die Ärzte rieten zur Erlösung. Ich wollte mich aber noch nicht geschlagen geben und suchte händeringend nach Hilfe. Die Chance der Haaranalyse wollte ich unbedingt noch ergreifen und setzte mir selbst hiermit einen Abschluss. Ich sagte mir, das versuchst Du jetzt noch und wenn es auch nicht hilft, dann habe ich aber alles getan, was in meiner Macht steht. Wir hatten erst 2 Tierärzte am Stall, Pina wurde konservativ therapiert mit Schmerzmitteln und Blutverdünner, dann kam eine Tierheilpraktikerin mit Blutegeln, danach gab es noch einen Aderlass, dann die Pferdeklinik, parallel natürlich sämtliche Maßnahmen an den Hufen, wie normaler Beschlag, Keile, Platten, Steg, am Ende dann der Gips in der Klinik. Nichts, aber auch garnichts half, Pina ging es immer schlechter. Am Ende lag sie fast nur noch. Ein Bild des Jammers, des Schreckens, mein Albtraum…
Ich schnitt also Pina Mähnenhaare ab und schickte diese per Express zu Ihnen. Parallel schrieb ich eine lange ausführliche Mail mit Pinas gesamter Hufrehe Krankengeschichte. Bereits am nächsten Tag bekam ich per Mail Ihre Auswertung und war gelinde gesagt erschrocken, wie schlecht es um die einzelnen Biofelder tatsächlich bestellt war.

Ich gab nicht auf, besorgte mir sofort alle Ihre Empfehlungen und begann in der Klinik, diese auch umzusetzen. Die Ärzte waren alles andere als begeistert und rieten mir davon ab, Ihre Sachen zu geben. Sie meinten, diese würden mehr schaden als dass sie helfen können. Mir war das egal, was sie sagten, denn alles, was sie bisher versucht hatten, hatte nichts verbessert, im Gegenteil Pina ging es täglich noch schlechter, sofern dies überhaupt noch möglich war. Nach zwei Tagen kam ich in die Klinik und Pina wieherte mir zum ersten Mal entgegen. Sie können sich denken, ich hatte Tränen in den Augen, so schön, endlich mal wieder ein freudiges Wiehern von Pina, kein Stöhnen vor Schmerz. Von diesem Tag an ging es rasant aufwärts mit Pina. Wirklich rasant, täglich merkte man eine Verbesserung, nach wenigen Tagen konnte sie wieder die ersten Schritte laufen, zwar noch etwas steif, aber sie wollte, Pina wollte sich wieder bewegen. Alleine das Wollen war fantastisch, denn von Bewegen wollen konnte die letzten Wochen überhaupt keine Rede mehr sein, ich musste sie hinter mir her zerren und sie stöhnte bei jedem Schritt und meist war dies nicht einmal möglich, weil sie soviel lag. Was für ein Unterschied bereits nach wenigen Tagen, ich schöpfte wieder ein wenig Hoffnung und hoffte nicht, dass es sich um das letzte Aufbäumen handelte. Aber nein, so war es auch nicht. Bereits nach 10 Tagen wurde sie von der Klinik mit einem Lächeln der Ärzte entlassen. Sie standen vor einem Rätsel sagten sie und wüssten nicht, was Pina geholfen hat, aber das wäre auch egal, dieses Wunder wäre einmalig und sie hätten so etwas noch nie erlebt. Ich nahm Pina mit nach Hause und auch dort ging es von Tag zu Tag noch ein Stück besser. Nach 4 Wochen galoppierte sie sogar barfuß über Schotter, genau wie sie das früher machte und man merkte ihr nichts mehr an. Sie war lauffreudig, hatte auch wieder zugenommen zu Hause, denn es gab keine Diät, Pina durfte so viel Heu fressen wie sie wollte und bekam zusätzlich ihr Pferdefutter Rehe, Hufelexier, Rehe-Ex, Lauf-Fit und Muskel-Stark. Auch zwei Äpfel am Tag und einige Möhren gehörten zusätzlich zu 1 Banane auf ihren Speiseplan. Sie freute sich so sehr, endlich keine Diät mehr halten zu müssen, das glaubt man kaum.
Alles in allem darf ich Ihnen dankbar berichten: Pina ist wieder die Alte, nein, sie ist noch munterer, lauffreudiger und fitter wie früher und das alles habe ich nur Ihnen zu verdanken, liebe Frau Nehls. Sie haben mich sehr glücklich gemacht, denn Pina ist meine beste Freundin und wird es ganz bestimmt dank Ihnen noch sehr sehr lange bleiben!

Mit dankbaren Grüßen und bleiben Sie genauso wie Sie sind, Ihre Inge

(http://www.tierheilkundezentrum.info/pferde/Hufe/Hufrehe/)
(http://www.haaranalysenfuertiere.de/)


Mittwoch, 29. März 2017

Die Biofeld-Haaranalyse - meine Intention



Schon als Kind wurde ich immer wieder mit schweren Krankheiten meiner Tiere konfrontiert, bei denen der Tierarzt kaum Lösungen versprach. Bereits damals fragte ich mich, ob es nicht noch andere Wege gibt, meinen Tieren zu helfen. So schleppte ich einmal eine todkranke Katze mit nach Hause, meine Eltern und ich gingen natürlich sofort mit ihr zum Tierarzt. Dieser meinte nur, das hätte alles überhaupt keinen Sinn mehr mit dieser Katze, wir sollen sie einschläfern lassen. Keine Ahnung, ich war wohl so sieben Jahre alt, aber bereits damals wollte ich mich nicht so einfach geschlagen geben und wir nahmen die Katze wieder mit nach Hause. Ich machte ihr ein Lager in meinem Kinderzimmer und pflegte sie mit großer Aufopferung wieder gesund. Nachts schlief ich kaum, weil ich ständig am Bettchen dieser Katze saß und sie mit einer Spritze fütterte. Meine Mühe wurde belohnt, einige Wochen später sprang die Katze wieder quicklebendig durch unsere Wohnung. Später gab es dann noch viele weitere Katzen, die immer wieder meinen Weg kreuzten und natürlich immer krank waren. Alle schleppte ich nach Hause und alle wurden dank meiner aufopfernden Pflege wieder gesund. Schon als Kind machte ich daher die Erfahrung, dass ich einfach alles tun muss und nicht aufhören darf zu kämpfen, mich nicht so schnell geschlagen geben darf und dann wird auch wieder alles gut. Diese Erfahrungen haben mich wohl sehr geprägt, denn auch heute bin ich ein großer „Krankheitsbekämpfer“ und gebe mich erst geschlagen, wenn wirklich gar nichts mehr hilft!


 Besonders schlimm für mich war, als meine Haflingerstute Sina an Hufrehe erkrankte und nichts zu helfen schien. Auch für Danjou, meinen Wallach, hatte der Tierarzt anhand Danjous Kissing Spines keine wirklich dauerhaften Lösungen parat. Es hieß, er solle Cortisoninjektionen in den Rücken bekommen, was für mich kein wirklich gangbarer und erst recht nicht dauerhaft gangbarer Weg war. Zu dieser Zeit, das war Ende der 90-er, fasste ich den Entschluss, eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin zu beginnen, was ich dann gleich parallel an zwei Schulen tat. Ich wollte einfach alles lernen, was möglich war, um möglichst allen Tieren helfen zu können, für die es keine tierärztlichen Lösungen mehr geben sollte. Parallel zur Ausbildung als Tierheilpraktikerin besuchte ich unzählige Kurse, Seminare, Workshops, Lehrveranstaltungen und kaufte von jeder D-Mark, die übrig blieb, Bücher, aus denen ich lernen konnte. Total spannend fand ich auch das Thema Bioresonanz Haaranalysen, auch hier nahm ich alles mit, was ich an Lernbarem ergattern konnte und zog durch die Lande, um mich schlau zu machen und immer wieder weiter zu bilden. Ich weiß noch, dass ich meine Mitschüler schon leicht nervte, weil ich sie immer mitschleppen wollte, wenn es wieder irgendwo eine Veranstaltung zum Thema Bioresonanz gab.

Das Thema Bioresonanz Haaranalysen war damals eigentlich gar keines, denn kaum einer hatte davon schon einmal gehört und es gab so gut wie keine Tierbesitzer, die Interesse daran hatten, bei ihrem Tier eine Bioresonanz Haaranalyse durchführen zu lassen. Dies änderte sich relativ schnell, denn als ich begann, selbst Bioresonanz Haaranalysen durchzuführen und das ein oder andere kleine Wunder damit auslöste, sprach sich dies schnell herum. Das Internet war damals ja erst gerade am Aufbau, es war mehr die Mund zu Mund Propaganda, die die Nachfrage steigen ließ. Ich war total fasziniert, was alles möglich wurde durch die Bioresonanz und begann damals auch für verschiedene Fachzeitschriften zu schreiben. So thematisierte ich auch immer wieder die Bioresonanz Haaranalysen und ließ in meinen Artikeln auch viele Tierbesitzer ihre Erfahrungen mit meinen Bioresonanz Haaranalysen bei ihrem Tier zu Wort kommen. Nach und nach wurden so die Bioresonanz Haaranalysen immer bekannter. Später dann berichtete ich im Internet und so wurde auch die „breite Masse“ immer interessierter. Heute sind sie gar nicht mehr so unbekannt, die Bioresonanz Haaranalysen für Tiere und es gibt inzwischen mehrere Anbieter, was auch gut ist, denn die Nachfrage ist soweit gestiegen, dass ich diese alleine wohl nicht mehr bedienen könnte.


Es prägen mich zahlreiche Erfahrungen auf dem Gebiet der Bioresonanz Haaranalysen und im Rückblick kann ich sagen, dass ich sehr vielen Tieren helfen konnte, insbesondere denen, die tierärztlich austherapiert waren und denen, bei denen keine veterinärmedizinische Therapie wirklich dauerhaft geholfen hat. Die Bioresonanz Haaranalyse war immer noch eine letzte Chance auf Gesundheit, wenn der Tierarzt mit seinem Latein am Ende war und es ist gut so, dass es diese Alternative parallel zur tierärztlichen Behandlung oder im Anschluss an tierärztliche Behandlungen gibt.

Das, was ich als Kind bereits ahnte und erlebte, nämlich, dass man nicht so schnell aufgeben darf und dass es immer Alternativen gibt, hat sich im Laufe der vielen Jahre immer wieder bewahrheitet und das ist gut so!



Mittwoch, 22. März 2017

Meine individuellen Kräuter für Hunde, Katzen & Kleintiere



Einst aus den Krankheiten meiner eigenen Tiere entwickelt, entstanden im Laufe der Jahre zahlreiche Kräuter für Hunde, Kräuter für Katzen und Kräuter für Kleintiere Rezepturen von mir. Bei allen Kräuter für Tiere Rezepturen verwende ich ausschließlich Kräuter, die bedenkenlos dauerhaft gefüttert werden können und auch bedenkenlos an Allergiker gefüttert werden können, da ich bewusst auf Allergen wirkende Kräuter verzichte. In zahlreichen Jahren bewährten sich meine Kräuter für Hunde, Kräuter für Katzen und Kräuter für Kleintiere bestens und einige Rezepturen wurden sogar ein bisschen bekannt!

Doch auch immer wieder wurde der Wunsch an mich herangetragen, individuelle Kräuter für Tiere herzustellen, da jedes Tier einen anderen Bedarf, andere gesundheitliche Voraussetzungen und Eigenschaften, eventuell vorliegende Unverträglichkeiten und auch ganz individuelle Ansprüche an eine Kräuter für Tiere Rezeptur hat.

Aus diesem Wunsch, aber auch mit dem Gedanken, dass individuell getestete Kräuter für Hunde, Katzen und Kleintiere aus ganz verschiedenen Gründen eine sehr sinnvolle Sache sind, entstand aus zahlreichen Erfahrungswerten und Erkenntnissen vieler Jahre die Idee, individuelle Kräuter für Tiere mittels Bioresonanz zu testen.

Die Testung selbst biete ich als kostenlosen Service an.

Verschiedene Gründe gaben den Ausschlag für meine individuellen Kräuter für Tiere
Nicht jedes Tier verträgt jedes Kraut: Einige Kräuter können allergische Reaktionen bei Tieren fördern bzw. allergische Reaktionen bei Tieren auslösen. Dies gilt generell für manches Kraut, beispielsweise fördert Echinacea das Immunsystem, welches jedoch gerade beim allergisch reagierenden Tier „runtergefahren“ werden muss, da eine Allergie bereits eine Überreaktion des Immunsystems verkörpert.

Ein anderes Beispiel ist Johanniskraut oder auch Ringelblume, diese können zu erhöhter Photosensibilität führen. Beispiele gibt es viele und nicht selten finden sich Kräuter in einer Standardmischung oder werden eigenständig zusammengemixt, die eigentlich nichts im Futter zu suchen haben!

Allergien und Unverträglichkeiten sind jedoch auch ganz individuell verschieden.
Eine Aussage über Kräuter für Tiere rät dringend von einem bestimmten Kraut für einen bestimmten Einsatz ab, eine andere empfiehlt es gerade für diesen Einsatz. Auf einer Internetseite, in einem Buch oder Artikel liest man, ein Kraut ist giftig, woanders wird es aus vollem Munde empfohlen.

Vielen Tierhaltern fällt es inzwischen schwer, den Durchblick zu bewahren, welches Kraut für welches Tier und für welchen Einsatz wirklich Sinn macht.
Seit die Fütterung von Kräutern bei Tieren, insbesondere bei Hunden, im Trend liegt, woran ich sicherlich nicht ganz unschuldig bin, da ich in den vergangenen Jahren viele Fachzeitschriftenartikel zum Thema schrieb und mich zahlreich öffentlich für die Kräuterfütterung stark machte, indem ich die Vorteile lobte, sehe ich heute auch die Nachteile, die aus diesem „neuen Trend der Kräuter für Tiere“ entstanden sind.

Der Einsatz von Kräutern begründet sich, was die Wirkungsweise und Verträglichkeit betrifft, meist auf den Einsatz bei Menschen. Die verschiedenen Tierarten reagieren jedoch ganz unterschiedlich und zum Teil viel sensitiver und haben komplett andere toxische Grenzen. Manches Kraut, welches für den Menschen gesund ist, ist für Hunde, Katzen oder Kleintiere giftig. Aus diesem Grunde lässt sich wenig ableiten aus der Kräuterheilkunde bei Menschen. Dies sollten wir uns alle ganz bewusst machen!

Zusammengefasst ergeben sich für die Tierhalter etliche Probleme, da niemand mehr weiß, welches Kraut nun wirklich das Richtige für das individuelle und einzigartige Tier ist!
Aus diesem Grunde gibt es jetzt die getrockneten Nehls Individual-Kräuter für Hunde und getrocknete individuelle Kräuter für Kleintiere sowie auch die flüssigen Nehls individuellen Kräuter für Hunde und Katzen, die mittels Bioresonanz Test individuell und speziell für das einzigartige Tier ausgetestet werden. Nehls individuelle Kräuter für Hunde, Katzen und Kleintiere können dauerhaft und täglich in der Fütterung eingesetzt werden.

Besonders beliebt sind meine individuellen Kräuter für Hunde auch beim barfen von Hunden. Statt vieler verschiedener Futterergänzungen, die das barfen unserer Hunde optimal gestalten sollen, erhält der barfende Hund nur eine einzige Ergänzung zur täglichen barf Mahlzeit, die optimal auf ihn und seine Bedürfnisse abgestimmt ist!