Montag, 25. September 2017

Der Herbst ist da! :-)



Im Herbst ist es ebenfalls besonders wichtig, ein starkes Immunsystem und eine gut funktionierende Abwehr bei unseren Lieblingen zu fördern.

Warum? Auch wenn sich der Herbst oftmals von seiner schönsten Seite zeigt und die Sonnenstrahlen durch die bunt gefärbten Blätter blinzeln, bleiben verregnete und kalte Tage dennoch nicht aus. Mit diesen Wetterumschwüngen haben viele unserer Pferde & Ponys große Probleme.


Ebenso spielt der Fellwechsel in dieser Zeit eine große Rolle. Viele Pferde & Ponys schieben schon jetzt eine Menge Fell und werden „plüschig“. Umso wichtiger sind ein gut funktionierendes Immunsystem und eine gesunde Abwehr, damit der Fellwechsel problemlos vonstattengeht. Aber auch ein intakter Hautstoffwechsel gehört dazu (hier eignet sich zusätzlich mein Horsewellness-Fit zur Unterstützung).
 
Auch wird das Immunsystem und die Abwehr unserer Pferde & Ponys zahlreichen Belastungen ausgesetzt. Täglich wird das Immunsystem mit vielen Bakterien, Viren und Pilzen, die in der normalen Umwelt unserer vierbeinigen Freunde vorkommen, konfrontiert.

Ein intaktes Immunsystem kann sämtliche Erreger abwehren und schützt unsere Pferde vor Pferdekrankheiten und gesundheitlichen Problemen.


Aus den oben genannten Gründen empfehle ich mein Abwehr-Stark und meine Bierhefe mit in die Fütterung einzubeziehen. So können wir erzielen, dass das Immunsystem und die Abwehr optimal und effektiv gestärkt werden und der Gesundheit unserer Lieblinge somit nichts mehr im Wege steht.



https://www.tierheilkundezentrum.com/de/pferde/Organe---Koerper/Immunsystem---Abwehr/


Freitag, 22. September 2017

Biofeld-Haaranalyse - "Tiere können leider nicht sprechen"


Tiere können bekanntlich leider nicht sprechen. So wissen wir oftmals nicht, wenn sie krank sind oder Schmerzen empfinden.

Darum ist es wichtig die Körpersprache unserer Lieben zu verstehen und auch deuten zu können. Ihr als Besitzer könnt euren Vierbeinern eine Stimme geben und ihnen so helfen.


Wie wir Menschen werden unsere Hunde, Katzen und Kleintiere auch einmal krank. Manchmal sind es „nur“ akute Krankheiten, die mit dem passenden Medikament schnell wieder ausheilen. Manchmal sind es aber auch chronische Krankheiten, bei denen nichts zu helfen scheint.

Diese chronischen oder auch immer wieder kehrenden Hundekrankheiten, Katzenkrankheiten und Kleintierkrankheiten bedürfen oftmals einer ganzheitlichen Betrachtung und wirklich ursächlichen Therapie. Cortison und Antibiotika bleiben eher nutzlos oder sind nur eine sehr kurzfristige Lösung.
Bei diesen chronischen Krankheiten lohnt es sich, auch einmal einen „Blick über den Tellerrand“ zu wagen!

Meist kommt der Mensch zu mir, wenn der beste Freund bereits tierärztlich austherapiert ist und nichts wirklich langfristig zu helfen scheint. Allergien bei Hunden, Katzen und Kleintieren sind beispielsweise ein Thema, oder auch Struvit Steine bei Katzen, immer wieder kehrende Giardien bei Hunden, die Niereninsuffizienz bei Katzen und Hunden oder auch der Katzenschnupfen und das Katzenasthma.

Es gibt recht viele Krankheiten, bei denen sich eine ganzheitliche Betrachtungsweise und Therapie lohnt!
Um einmal den Ursachen auf den Grund zu gehen und wirklich ursächlich behandeln zu können ist meine Biofeld-Haaranalyse eine gute Alternative oder Ergänzung zur veterinärmedizinischen Therapie.

Sinn macht es darüber hinaus, auch grundsätzlich die Fütterung mit zu überprüfen, da auch die Fütterung bei sehr vielen Erkrankungen eine tragende Rolle spielt.
Selbstverständlich gibt es nie eine Garantie für Heilung und Beschwerdefreiheit, eine Chance gibt es jedoch immer!
Diese Chance ist meist eine Alternative, das Ausbrechen aus den bisher gegangenen Wegen, neue Wege auszuprobieren und nicht an dem Bisherigen festzuhalten, wenn es in der Vergangenheit nicht wirklich erfolgreich war!








Donnerstag, 3. August 2017

Ab in den Urlaub?



Ferienzeit bedeutet Urlaubszeit und viele unserer vierbeinigen Freunde dürfen mit in den Urlaub und die schöne Zeit genießen. 

Doch was, wenn unser geliebter Vierbeiner Stress oder Angst bei längeren Autofahrten hat oder ihm während des Flugs übel wird?


Auch hier habe ich einige Tricks und Produkte parat!


Zur Vorbereitung auf den Urlaub sollte schon ca. 2 – 3 Wochen vorher mit der Gabe der Produkte angefangen werden, nur so können wir effektiv unterstützen und eine optimale Wirkung erzielen.

Zum Beruhigen des gestressten und sensiblen Nervensystems eignet sich Nehls Relaxid oder meine geruchs- und geschmacksneutrale Variante Nehls easy Nervo-Vet. Hier gibt es keine sedierende Wirkung, sondern lediglich ein gelasseneres und ruhigeres Verhalten. Auch habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Hunde so viel besser mit Ortsveränderungen zurechtkommen.
https://www.tierheilkundezentrum.com/de/Hunde/Psyche-56/


Zusätzlich ist es immer sehr sinnvoll, das Immunsystem und die Abwehr zu stärken und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Hier empfehle ich das Animal Biosa.
https://www.tierheilkundezentrum.com/…/effektive-mikroorgan…


Da auch häufig der Magen & Darm Trakt auf Grund von Stress in Mitleidenschaft gezogen wird, sollte die Fellnase mit Nehls Pippis & Emmas Magen & Darm Fit und Nehls Magen & Darm Vital versorgt werden. So wird der gesamte Magen & Darm Trakt stabilisiert und bei Bedarf beruhigt und zusätzlich die Verdauung stabilisiert.
Als geruchs- und geschmacksneutrale Variante eignet sich hier Nehls easy Magen & Darm.
https://www.tierheilkundezentrum.com/…/Org…/Magen---Darm-61/



www.tierheilkundezentrum.com
www.tierheilkundezentrum.eu


Mittwoch, 2. August 2017

Endlich haben wir den Kampf gegen die Giardien gewonnen!



Hallo Frau Nehls,
ich wollte Ihnen und Ihrem Team nun noch einmal mitteilen, wie froh und glücklich ich darüber bin, Sie gefunden zu haben. 

Alles fing Ende April 2017 an. Wir haben uns für eine Katze aus dem Tierschutz entschieden (5 Jahre alt). Am Anfang war auch alles bestens, Mimi hat sich super eingelebt, war sehr fit und aktiv. Sie hatte einen gesunden Appetit und auch eine gute Verdauung.
Nach ca. 1 Woche fing der Albtraum an. Ständiger Durchfall, häufiges Erbrechen, der Kot hat sehr extrem gerochen und Fieber hatte Mimi plötzlich auch. Eine akute Entzündung konnte beim Tierarzt auf Grund der Blutwerte ausgeschlossen werden. Mimi bekam einige Medikamente, doch diese brachten 0. Es gab keinen einzigen Tag seitdem, wo es ihr besser ging. Also wieder hin zum Tierarzt, dieser veranlasste eine Kotuntersuchung

Endlich hatten wir eine Diagnose, Mimi litt unter einem extremen Giardienbefall. Mittlerweile hatte die kleine Maus auch schon sehr abgenommen und sah furchtbar aus. :-(

Nun bekamen wir wieder eine Menge Medikamente vom Tierarzt und hatten so sehr gehofft, dass schnell eine Besserung eintrifft. Einige Tage später ging es Mimi auch wieder recht gut, aber da hatte ich mich zu früh gefreut. Auch die erneute Kotprobe nach 4 Wochen war noch immer nicht erfreulich und es hatte sich nichts, rein gar nichts getan.

Ich dachte mir ok, da muss es noch etwas anderes geben, was zusätzlich helfen MUSS! So bin ich auf Ihre Seite gestoßen und habe fast einen ganzen Urlaubstag damit verbracht, Ihre Berichte etc. durchzulesen, weil ich so fasziniert war.
Nun zurück zu Mimi Maus, ich fasste eine elendig lange Email zusammen und schickte Ihnen diese. Bereits am nächsten Tag wurde mir eine Antwort im Postfach angezeigt – ja wunderbar.

Sie haben mir eine Menge an Produkten empfohlen. Alternativ meinten Sie, würde sich die Haaranalyse eignen. Aber warum und/oder…ich ging direkt auf beides ein. :-)
Da wir Mimi ja nun noch nicht lange hatten, wollte ich Sie noch einmal komplett von Ihnen durchchecken lassen. Wie sich heraus gestellt hat, war dies auch eine sehr gute Entscheidung. 

Sie stellten mir einige Produkte zusammen, um die Giardien zu bekämpfen. Zusätzlich kam noch zum Vorschein, dass Mimi einige Nahrungsmittelunverträglichkeiten hat. Vielleicht auch deswegen der Durchfall, zum Glück, sonst wäre das mit den Giardien wahrscheinlich auch nicht so schnell zum Vorschein gekommen. Ebenso hatte Mimi total viele Unstimmigkeiten im Mineralstoffhaushalt und ihr Stoffwechsel wurde auch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen.

Nun zu der Therapie: wir setzen Ihren Plan nun seit dem 20.05.17 um und jetzt nach der Kotprobe sind wir alle mehr als überrascht. Keine Giardien mehr!!! Keine Spur!!! Die Kotuntersuchung war unauffällig. Super, genau das wollten wir erreichen.

Mimi wird die Produkte nun dennoch weiter bekommen, damit sie auch weiterhin die Unterstützung hat. Auf Mimis täglichen Speiseplan steht nun:
  (Geflügel mit Lachs + Schrimps und das Truthahn
   Menü)
- Nehls Vet Komplex Nr. 5, Nr. 6

Vielen lieben Dank für alles. Wir sind sehr glücklich über die momentane Situation. Man merkt Mimi auch an, wie gut es ihr geht. Sie sieht jetzt auch einfach wunderbar aus. Sie ist so ein tolles Tier.



Viele Grüße, Marion & Mimi





Dienstag, 1. August 2017

Asthma bei Pferden



Der Begriff Asthma wird bei uns nur selten genutzt, wir sprechen von einer chronischen Bronchitis, einer chronisch obstruktiven Bronchitis, Husten, Pferdehusten oder Heustaub-Allergie bzw. Dämpfigkeit. Asthma bronchiale beim Pferd zeigt jedoch im Großen und Ganzen die Symptome einer chronisch obstruktiven Bronchitis (COPD, chronic obstructive pulmonary disease) oder auch von Dampf oder Dämpfigkeit. Wir bezeichnen Asthma bei Pferden als rezidivierende Atemwegsobstruktion (RAO). Ein Lungenemphysem stellt das Endstadium einer RAO dar. Es kommt beim Asthma zum Platzen der Lungenbläschen und zur Erweiterung der Lunge, wobei die Atemfläche kleiner wird. Da die eingeatmete Luft durch den Verlust der Lungenelastizität bei Asthma nicht mehr ausgestoßen werden kann, muss die Muskulatur der Bauchwand beim Asthma von Pferden zum Ausatmen zu Hilfe genommen werden. Dies wird sichtbar durch die sogenannte Dampfrinne an der seitlichen Bauchwand, eine Einkerbung zwischen Bauchmuskel und Rippenbogen und zeichnet ein dämpfiges Pferd sowie auch ein Pferd mit Asthma. Die Pferde haben einen trockenen und qualvollen Husten sowohl bei Asthma als auch den o. g. Bezeichnungen. Ob wir nun den Begriff Asthma, Bronchitis oder Dämpfigkeit wählen, die Symptome unterscheiden sich nur unerheblich.

Asthma und Bronchitis Warnzeichen, wie vereinzeltes Husten insbesondere bei Asthma, werden von den Besitzern oft unterschätzt und erst bei starker Luftnot infolge des Asthma beim Pferd wahrgenommen.


Grundvoraussetzung der Therapie von Asthma ist eine problemorientierte Fütterung. Auch Asthma lässt sich im Wege einer Haaranalyse in meiner Praxis erfolgreich und ganzheitlich therapieren, wie die vielen Beispiele, welche jedoch allesamt von Bronchitis und Dämpfigkeit sowie allergischer Bronchitis berichten, zeigen. Zu diesen Begriffsverwirrungen und Verirrungen kommt es, da Asthma bei Pferden in unseren Breitengeraden kein umgangssprachlicher Begriff ist, nicht, weil Asthma bei Pferden nicht vorkommt!
 
Was können wir tun?
In der Regel arbeite ich bei Atemwegsbeschwerden sehr gern über meine Biofeld-Haaranalyse, da ich mir ein ganzheitliches und auch ursächliches Bild machen kann. Mir werden organische Störungen, Futtermittel- und Umweltallergien sowie Mängel und Überschüsse im Vitalstoffhaushalt ersichtlich. Dadurch kann ich einen individuellen Therapie- und Fütterungsplan erstellen, um gezielt ansetzen zu können.


Alternativ empfiehlt sich direkt die Fütterung meiner Broncho-Fit Kräuter in Kombination mit meinem Broncho-Elexier. So werden die Atemwege auf natürliche Weise beruhigt und festsitzender Schleim kann gelöst und abtransportiert werden.

Staub- und Schimmelpilzsporen lassen sich sehr gut mit meinem Heustaub-Stopp binden. Zusätzlich werden hier direkt beim Fressen wohltuende ätherische Öle freigesetzt.

Zusätzlich zur Kräutertherapie arbeite ich gern in Kombination mit Homöopathie. Hier eignet sich mein Vet Komplex Nr. 1 (Atemwege) und mein Vet Komplex Nr. 10 (Herz & Kreislauf) sehr gut.


Weitere Fragen zum Thema Atemwege? http://www.tierheilkundezentrum.eu/…/asthma-und-daempfigke…/